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  • Datenvolumen und Datenverbrauch für Tablet und Netbook


    Nach wie vor sind alle Datenflatrates auf dem deutschen Markt gedrosselt. Wer ins Internet gehen möchte, muss also auf den Datenverbrauch achten, denn wenn eine bestimmte Menge an Datenvolumen verbraucht wurde, wird die Geschwindigkeit des Internet-Zuganges deutlich reduziert. Surfen ist damit nur noch eingeschränkt möglich.

    Daher ist es immer noch wichtig zu wissen, wie viel Datenvolumen man beim Surfen benötigt und welche Anwendungen man mit einer kleinen Flatrate eher meiden sollte.

    Was verbraucht welcher Dienst?

    Der Datenverbrauch von Webseiten und Anwendungen im Netz ist höchst unterschiedlich. Emails sind eher sparsam, Videos und alles was mit Video zu tun hat dagegen sehr datenintensiv.datenverbrauch

    • Email: nur wenige Kilobyte Verbrauch
    • Surfen: je nach Webseite bis zu mehreren Megabyte pro Seite. Je mehr Bilder und/oder Videos vorhanden sind, desto mehr Volumen wird benötigt
    • Musik streamen: je höher die Qualität desto größer auch der Datenverbrauch. Bei einem normalen Stream mit einer Qualität von 128kb/s benötigt man pro Stunde etwa 60MB Volumen. Jeden Tag eine Stunde surfen entspräche dann schon ca. 2GB pro Monat. Bei einer höheren Qualität (256kb/s) verdoppelt sich auch das Volumen, bei geringen Streamraten (64kb/s) würde sich der Traffic halbieren
    • VoIP: Anrufe über des Internet verbrauchen etwa 1MB pro Minute, wenn sie zu Festnetzanschlüssen oder zu Handys durchgeführt werden. Bei Gesprächen zu anderen Teilnehmern im Internet liegt der Verbrauch höher (etwa 2-3MB/s)
    • Videos verbrauchen besonders viel Traffic: Ein YouTube Video benötigt bei HD Auflösung bis zu 5MB Volumen pro Minute
    • Instant Messenger wie WhatsApp sind im Vergleich eher sparsam. Eine Nachricht umfasst hier gerade mal wenige KB und ist mit Mails vergleichbar. Mit WhatsApp gerät man also kaum in Gefahr die Flat zu überlasten

    Diese Werte sind allerdings nur Durchschnittswerte. Wer genaueres über den eigenen Datenverbrauch wissen möchte, muss selbst messen.

    Datenverbrauch messen: Diese Tools sind empfehlenswert

    Zukünftig können sich Nutzer von Apple freuen, ab iOS soll es ein internes System geben, dass den Traffic misst und auch einzelnen Apps die Nutzung des Internets verbietet. Vorerst sind Apple- und auch Android User aber noch auf externe Apps angewiesen um den Datenverbrauch zu ermitteln. Erfreulicherweise sind diese Tools aber oft kostenfrei.

    Für Apple empfiehlt sich dabei das Tool Traffic Monitor. Dieses kann man kostenfrei aus dem Appstore laden. Die App ermittelt dabei den Datenverbrauch insgesamt und auch per App. Ein Speedtest ist ebenfalls integriert.

    Für Android Nutzer gibt es den 3G Watchdog. Diese App misst zuverlässig den Datenverbrauch und gibt Warnmeldungen aus, wenn man sich der Drosselgrenze nähert. Auch diese App steht kostenfrei im Google Play Store zur Verfügung.

    Für die Nutzung auf Laptops und PCs mit Windows gibt es viele Anwendungen in diesem Bereich. Ein kostenloser Vertreter ist beispielsweise der NetSpeedMonitor (zum Download). Dieser zeichnet den aktuellen verbrauch aus und zeigt neben dem derzeitigen Verbrauch auch die kumulierten Werte an.

    Tipps zum sparsamen Surfen: so reduzieren Sie den Traffic

    Mit einigen kleinen Tricks kann man den eigenen Traffic deutlich reduzieren:

    • Updates und Aktualisierungen generell nur im heimischen WLAN oder am PC durchführen. Diese Vorgänge sind meist sehr datenintensiv und sollten daher nicht mobil durchgeführt werden.
    • Beim Internet Radio die Qualitätsstufe herunter regeln. 32KBit/s reichen durchaus für einen normalen Musikgenuss und schonen das Volumen
    • Videos immer nur in der niedrigsten Qualität schauen. Bei YouTube lässt sich dies in der Regel unter Einstellungen regeln, 360 Pixel reichen als Auflösung in der Regel komplett aus.
    • Email Anhänge nicht öffnen und das Email Tool so einstellen, dass Anhänge nicht automatisch geladen werden
    • Werbung blocken: Werbung wird häufig automatisch mit geladen und verursacht so eine Menge Traffic. Blockt man diesen, spart man deutlich beim Aufruf von Webseiten
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