Der passenden Surfstick für den Umzug

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Der passenden Surfstick für den Umzug – Wer in eine neue Wohnung zieht kennt das Problem: Der Internet-Anschluss ist gerade bei neu gebauten Wohnungen noch nicht verfügbar und lässt sich auch nach vielen Gesprächen mit der Anbieter-Hotline (meistens die Telekom) nicht frei schalten. Der Techniker-Termin für die Freischaltung ist erst in einigen Wochen avisiert. Man benötigt also für die Zeit eine Überbrückung für den Internet-Zugang um nicht mehrere Wochen offline verbringen zu müssen (wer kann sich das heute noch leisten?).

Variante 1: Prepaid Surfsticks

Aufgrund der kurzen Nutzungsdauer, die beim Umzugs-Überbrückungen meistens bei nur wenigen Wochen liegt, ist ein Surfstick auf Prepaid-Basis und damit ohne längere Vertragsbindung in der Regel am sinnvollsten. Dieser kann jederzeit auch wieder gekündigt werden und auch gebuchte Datenflatrates haben in der Regel nur eine Laufzeit von 30 Tagen.

Derzeit gibt es Prepaid Surfstick in alle deutschen Netzen und man sollte sich bei der Entscheidung für oder gegen einen Anbieter daher von den vor Ort am besten funktionierenden Netz leiten lassen. Wer den Stick im Haus einsetzen will ist mit den Netzen der Telekom oder Vodafone am besten beraten.

Allerdings muss man derzeit bei den Prepaid Surfstick leider auf LTE verzichten. Lediglich die Eplus-Surfstick bieten LTE an, allerdings auch nur dort wo das Eplus Netz bereits LTE bietet und befristet bis Ende des Jahres.

Variante 2: Surfstick ohne Laufzeit

Neben den Prepaid Surfstick gibt es auch im Bereich der Internet Stick auf Rechnung eine Reihe von Angeboten mit monatlicher Laufzeit oder ganz ohne Vertrag, die sich nach der Nutzung sehr einfach wieder kündigen lassen. Solche Tarife findet man beispielsweise bei 1&1 oder bei DiscoSurf. Die Kündigungsfrist beträgt dann in der Regel 4 Wochen zum Monatsende und daher eignen sich diese Tarife auch recht gut zur Überbrückung.

Interessant ist 1&1, weil es dort auch LTE gibt – zumindest in den Surfstick-Tarifen von Eplus. Allerdings gelten auch hier wieder die Einschränkungen der LTE Netzung im Eplus Netz.

Variante 3: Testkarten

Einige Anbieter haben kostenfreie Testkarten im Angebote mit denen man für kurze Zeit und meistens auch für begrenzte Volumina testen kann. Die Telekom bietet solche Karten mit 2x5GB Datenvolumen unter dem Namen Data comfort free aktionsweise an. Diese Karten müssen dann auch nicht gekündigt werden, weil sie automatisch auslaufen.

Als vierte Alternative kann man natürlich auch die Handyflatrate per Tethering nutzen um online zu gehen. Allerdings sollte man dann darauf achten, einen passenden Tarif mit Datenflat zu nutzen und das Handy am besten immer am Netz zu lassen, denn der Handyakku wird dadurch deutlich stärker belastet.

Von | 2015-08-24T12:26:26+00:00 24. August 2015|Allgemein|0 Kommentare

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